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26. Juni 2012
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Der Klimawandel - ist er messbar?

SPD-Umweltpolitiker informierten sich beim meteorologischen Observatorium Hohenpeißenberg in Oberbayern.

Der Klimawandel - ist er messbar? Das meteorologische Observatorium Hohenpeißenberg in Oberbayern sammelt die Daten: luftchemische Analysen, Ozon-Messungen und Radaraufnahmen. Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen auf dem Hohenpeißenberg war 2011 das wärmste Jahr mit einer Durchschnittstemperatur von 8,5 Grad Celsius.

Die Mitglieder des Arbeitskreises Umwelt und Gesundheit der SPD-Landtagsfraktion haben sich zusammen mit lokalen SPD-Politikern über die beobachtbaren Auswirkungen des Klimawandels informiert. Das Observatorium ist Mitglied der internationalen Organisation Global Athmosphere Watch (GAW), die ein Frühwarnsystem für Klimaveränderungen zum Ziel hat. Ludwig Wörner, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: "Anhand der Ergebnisse der jahrelangen Messungen wird deutlich, welch hohen Stellenwert das Thema Klimawandel im politischen Kontext verdient, um künftige Generationen vor Wetterextremen zu schützen."

Beim Besuch in Hohenpeißenberg: Natascha Kohnen, MdL, stellv. Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Ludwig Wörner, MdL umweltpolitischer Sprecher, Kathrin Sonnenholzner , MdL, Vorsitzende des Arbeitskreises Umwelt und Gesundheit, Dr. Friedrich Zeller, Landrat Weilheim-Schongau, Norman Dombo, Kreisrat im Landkreis Fürstenfeldbruck, Dr. Wolfgang Fricke, Leiter des meteorologischen Observatoriums Hohenpeißenberg, Ingo Remesch, 2. Bürgermeister der Stadt Weilheim

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