SPD will wegen rückläufiger Lotsenzahl auch Ausbildung von Schülern zu Schülerlotsen
Harald Schneider fordert intensivere Verkehrserziehung für alle Schularten
Zur Gewährleistung der Straßenverkehrssicherheit fordert der sicherheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Harald Schneider, die Projekte und Schulungsprogramme der Verkehrserziehung an allen Schularten zu intensivieren. Angesichts rückläufiger Zahlen bei den Schülerlotsen empfiehlt Schneider besonders die Ausbildung von Schülern zu Schülerlotsen für den Schutz kleinerer Kinder.
Die Landesverkehrswacht Bayern (LVW) macht in einem Bericht auf einen Rückgang der Anzahl der Schülerlotsen 2012 um ca.1000 Stellen gegenüber dem Vorjahr aufmerksam. Wie wichtig solch ein zivilgesellschaftliches Engagement ist, zeigt sich daran, dass es seit der Einführung von Schulwegdiensten 1953 keinen einzigen Todesfall auf Schulwegen gegeben hat. Schneider weist darauf hin, dass für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr ein allgemeines Bewusstsein geschaffen werden muss und dies nur durch eine frühzeitige und regelmäßige Bildung, u.a. in Schulen, geschehen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Anika Lange
Mitarbeiterin der Pressestelle
Sicherheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Mitglied im Arbeitskreis der SPD-Landtagsfraktion für Kommunale Angelegenheiten und Innere Sicherheit