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23. März 2010
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Zweiter S-Bahntunnel für München: Jetzt ist Bundesverkehrsminister Ramsauer gefordert

SPD-Verkehrssprecher Paul Wengert begrüßt heutige Kabinetts-Entscheidung

Der SPD-Verkehssprecher Paul Wengert begrüßt die Entscheidung des Kabinetts für den zweiten Stammstreckentunnel für München. „Schön, dass das Kabinett den Knoten durchschlagen und das Konzept für den Bahnknoten München beschlossen hat. Jetzt ist Geschlossenheit dringend geboten, um dieses Jahrhundertprojekt zeitnah zu verwirklichen", erklärt der SPD-Wirtschaftssprecher. Jetzt sei Ramsauer gefordert, sein Gewicht als Bundesverkehrminister unter Beweis zu stellen, indem er die Mitfinanzierung des Bundes sicher stelle und das zusätzliche Geld für den Bahnknoten München locker mache.

Wengert bedauert, dass durch die Blockadehaltung der CSU im Landtag Zeit verloren gegangen sei. Die SPD habe sich bereits im November in einem Antrag klar für den Bau eines zweiten Stammstreckentunnels ausgesprochen und ihn als alternativlos bezeichnet. Als überflüssig wie einen Kropf empfindet Wengert auch die Überlegungen der Münchner CSU über einen Nordtunnel. „Diese haben für unnötige Irritationen gesorgt, ebenso wie die Bedenken aus den Reihen der Grünen, die wie in einem Mantra stets die Seriosität der Kosten-Nutzenrechnung in Zweifel gezogen haben", bedauert der schwäbische Abgeordnete.

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