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15. Mai 2009
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Energieautarke Gemeinde - geht das?

Das energieautarke Bayern ist keine Utopie, sondern ein konkretes Ziel für Bayern, für das jetzt die ersten Schritte unternommen werden müssen. Ergebnisse der Informations- und Diskussionsveranstaltung der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag.

Es ist eine besondere Herausforderung für jede Stadt, jede Gemeinde, jede Region, jedes Stadtwerk, energieautark zu werden. Sich unabhängig zu machen von großen Energiekonzernen, selbst über Energieeinsparung und höhere Energieeffizienz den Energiebedarf zu verringern und die notwendige Restmenge vor allem bei Strom und Wärme über erneuerbare Energien zu gewinnen. Die SPD-Landtagsfraktion will diesen Weg begleiten, weil er in besonderem Maße erfolgversprechend ist.
„Energieautark" – das ist eine Herausforderung, aber keine unrealistische Utopie. Viele Gemeinden haben sich schon auf den Weg gemacht und die Energieversorgung selbst in die Hand genommen; einige wenige haben es bereits geschafft.
Nun muss nicht jede Gemeinde das Rad neu erfinden. Mit der Veranstaltung Energieautarke Gemeinde – geht das? im Bayerischen Landtag hat die SPD-Fraktion Ideen vermitteln, den Informationsaustausch vorangetrieben und aufgezeigt, wo auch das Land Bayern unterstützend tätig werden muss.

Die Dokumenten zum Thema (PDF):

Über die energieautarken Kommunen zum energieautarken Bayern:
Alle Chancen nutzen – für Klimaschutz, für Arbeitsplätze, gegen Abhängigkeiten

Die Zielsetzung liegt auf der Hand, die Forderungen der SPD-Landtagsfraktion auch: Das energieautarke Bayern ist keine Utopie, sondern ein konkretes Ziel für Bayern, für das jetzt die ersten Schritte unternommen werden müssen.

Klimaprogramm Bayern 2020
Die Anträge der SPD-Landtagsfraktion

Die Folien der Vorträge (PDF):

Das Modellprojekt „Energieautarker Bezirk Güssing" (Burgenland) ist das führende Projekt mit vielen „Kunden" für Energieentwicklungskonzepte aus ganz Europa. Als Mitarbeiter des Projektes hat Bürgermeister Bernhard Deutsch die Möglichkeiten dargestellt und von seinen Erfahrungen berichtet.
Das Modell Güssing Ein Beispiel für eine nachhaltige Energieversorgung

Das Forschungsprojekt „100% EE Regionen" der Uni Kassel berät, machte Untersuchungen vor Ort und entwirft maßgeschneiderte Konzepte. Vorgestellt wurde es durch Projektleiter Dr. Peter Moser.
Ergebnisse aus dem Projekt 100%-EE-Regionen

Unter dem Titel „Konjunkturmotor kommunaler Klimaschutz" hat die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Astrid Klug, über mögliche Hilfestellungen seitens der Bundesregierung berichtet.
Konjunkturmotor Kommunaler Klimaschutz

Wolfgang Geisinger, Geschäftsführer, Geothermie Unterhaching GmbH & Co KG
Eine Vision wird Realität!

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