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Millionen für das Image in den Sand gesetzt

Abgeordnete2005/Pfaffmann_Hans_Ulrich.jpg Pfaffmann: Kritik des Bundes der Steuerzahler an WM-Vermarktung durch die Staatsregierung bestätigt Haltung des Hohlmeier-Untersuchungsausschusses

Hans-Ulrich Pfaffmann, Mitglied im Hohlmeier-Untersuchungsausschuss, unterstützt die Kritik des Bundes der Steuerzahler an dem Fachkongress "Visions of Football" im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft. Dieser hatte beanstandet, dass an der Veranstaltung  nur 85 zahlende Gäste statt der geplanten 1200 teilgenommen haben und der Staat auf den Kosten sitzen blieb. Pfaffmann: "Dies ist  eine  weitere Bestätigung unserer Kritik. Die Staatsregierung, vertreten durch das zuständige Kultusministerium, hat im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2006 Millionen in den Sand gesetzt. Ein schlimmer Aspekt dabei ist: Die Millionen waren nicht für den Sport gedacht, sondern allein für die Vermarktung der CSU und des bayerischen Ministerpräsidenten. Insofern könnte man durchaus von einer missbräuchlichen Verwendung von Steuergeldern sprechen. Wie so oft fehlen die Konsequenzen der  Verantwortlichen komplett."

(26.09.2006)